Der Hohenhof in Hagen

Der Hohenhof wurde zwischen 1906 und 1908 für Karl Ernst Osthaus in Hagen erbaut. Es ist heute eines der wenigen erhaltenen Gesamtkunstwerke des Jugendstils.

  • 1920 wurde für ein Jahr  in einem Teil des Hohenhofes eine Reformschule untergebracht.
  • 1924 bis 1930 beherbergte der Hohenhof die Handweberei Hohenhagen.
  • 1927 wurde der Hohenhof an die Stadt Hagen verkauft.
  • 1933 bekam die NSDAP den Hohenhof und errichtete eine Gauverwalter-Schule.
  • Gegen Kriegsende wurde aus dem Hohenhof ein Lazarett.
  • Zwischen 1946 und 1962 wurde aus dem Hohenhof eine Frauenklinik.
  • Zwischen 1963 und 1976 ist die Pädagogische Hochschule dort untergebracht gewesen.
  • Nach einigen Renovierungsarbeiten ist der Hohenhof nun als architektonisches Kunstobjekt für die Öffentlichkeit zugänglich.

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