Siebenteufelsturm in Haltern am See

Siebenteufelsturm
Der aus Ziegeln bestehende Rundturm mit Spitzbogenfries ist mit 1502 bezeichnet. Er ist das letzte Zeugnis der im 18. Jahrhundert abgetragenen Stadtbefestigung.

Am 3. Februar des Jahres 1289 erhielt das damalige Halteren die niederen Stadtrechte von seinem Landesherrn und Fürstbischof von Münster, Everhard von Diest und damit das Recht, eine Stadtmauer zu errichten, von der noch der Siebenteufelsturm erhalten ist. Der Verlauf der alten Wallanlagen lässt sich anhand der ringförmigen kleinen Wallstraßen um die Kernstadt erahnen (Straßen außerhalb des ehemaligen Walls: Alisowall, Schüttenwall usw.).

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Turmstraße 11
45721 Haltern am See

Geodaten: 51.743180, 7.184352  (kopieren und einfügen bei Google Maps)

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