IUZ Sternwarte in Bochum

Die Sternwarte in Bochum entstand durch eine Privatinitiative. Sie wird auch liebevoll „Kap Kaminski“ genannt, da 1946 „Heinz Kaminski“ die Sternwarte Bochum als Volkssternwarte der Volkshochschule gründete.

Als der Erdsatellit „Sputnik 1“ 1957 gestartet wurde, wurden die Signale hier in Bochum empfangen und die Sternwarte wurde zu „Institut für Weltraumforschung / Sternwarte Bochum“ umbenannt.

Im Jahr wurde sie wieder umbenannt und zwar zum „Institut für Umwelt- und Zukunftsforschung (IUZ). Mittlerweile befasst sich das Institut um gesellschaftspolitische und globalökologischen Themen.

Im Jahr 2009 hat man hier Signale von der Venus empfangen. Es ist das erste mal gewesen, dass in Deutschland Echos eines anderen Planeten empfangen wurden. Darufhin hat die Raumfahrtbehörde NASA um Mithilfe gebeten und die Sternwarte Bochum wird künftig Daten von der NASA bekommen.

Für die Anreise mit dem Navi geben Sie bitte folgende Adresse ein:

Blankensteiner Straße 200A
44797 Bochum

Geodaten: 51.427644, 7.193969  (kopieren und einfügen bei Google Maps)

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Sternwarte Bochum
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